Ab dem 16.6.20 ist die offene Beratung dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr wieder möglich.

Aber auch wir haben ein Infektionschutzkonzept nach ThürSARS-CoV-2IfS-GrundVo, um die Mitarbeiterinnen und die Klient*innen zu schützen.

Dieses Schutzkonzept beinhaltet folgende Maßnahmen:

1. Vor Beginn der Beratung müssen die Klient*innen einen Fragebogen zu Risikofaktoren einer Covid-19-Erkrankung ausfüllen. Außerdem wird die Körpertemperatur mittels Stirnthermometer gemessen. Personen mit einem erhöhten Risiko der Covid-19-Infektion werden ausschließlich telefonisch beraten und erhalten keinen Zugang zum Beratungsraum. In diesem Fragebogen müssen Name und Telfonnummer der Klient*in angegeben werden, um bei einer festgestellten Infektion, die Kontaktkette nachvollziehen zu können. Diese Daten werden nach 4 Wochen wieder vernichtet.

2. Beim Betreten des Beratungsraumes muss die Klient*in einen Mund-Nase-Schutz tragen und sich mit einem bereitgestellten Desinfektionsmittel die Hände desinfizieren.

3. Während der Beratung schützt ein aufgestellter Nies- und Spuckschutz aus Plexiglas, der zwischen der beratenden Mitarbeiterin und der Klientin steht vor einer möglichen Infektion und somit kann der eigene Mund-Nasen-Schutz im Gespräch abgenommen werden.

4. Es findet jeweils die Beratung nur der Klient*in statt. Begleitpersonen werden gebeten draußen zu warten.

Sollte auf Grund dieser Maßnahmen ein Gespräch in der Beratungsstelle für die Klient*innen nicht in Frage kommen, besteht weiter die Möglichkeit der Beratung über das Telefon oder nach Absprache könnte ein persönliches Gespräch  in einem Park bei Einhaltung der Abstandsregeln von 1,5 m sowie der Nies- und Hustetikette stattfinden.

Telefonisch sind wir erreichbar unter: 03621/403209 oder 0171/1721441.